Leitung

Geschäftsführerin Marion Maaß

Marion Maaß

Geschäftsführung

Cooler Typ

Mario Bornhalm

Geschäftsführung

Pädagogische Leitung Thorsten Dziadek

Thorsten Dziadek

Pädagogische Leitung

Bereichsleitung Karin Klumker

Karin Klumker

Bereichsleitung

Bereichsleitung Gennaro Argentato

Gennaro Argentato

Bereichsleitung

Verwaltung

Mitarbeiterin der Verwaltung Rena Krüger

Rena Krüger

Verwaltung

Mitarbeiterin Saskia Meiners

Saskia Meiners

Verwaltung

Mitarbeiter Vincent Frerichs

Vincent Frerichs

Auszubildender

Der Jugendhilfeverbund Sonnenland ist seit 1995 als freier Träger auf der Grundlage des SGB VIII vom Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie, in Hildesheim anerkannt.

Wir sind eine Einrichtung der stationären Jugendhilfe, die intensive pädagogische Betreuungen, Heil/ Trauma- und sozialpädagogische intensive Kleinstwohngruppen, betreutes Wohnen, sowie mobile Betreuungen für insgesamt 60 Kinder und Jugendliche innerhalb der Stadt Westerstede und dem Landkreis Ammerland anbietet.

Des Weiteren bietet der Jugendhilfeverbund Sonnenland intensiv sozialpädagogische Einzelbetreuungen von in- und ausländischen Projekten für Jungen und Mädchen an. Wie auch die Möglichkeit der Integration von Kindern und Jugendlichen, nach der erfolgten ISE-Maßnahme, im Ausland.

52 stationäre Wohngruppenplätze im Inland für Jungen und Mädchen. Dazu 8 Plätze betreutes Wohnen und mehrere Standortprojekte im In u.- Ausland.

In unserer Einrichtung werden sozial benachteiligte, entwicklungsretardierte, traumatisierte und verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche aufgenommen, die durch gezielte Hilfen in ihrer Entwicklung gestärkt, gefordert und gefördert werden. Zu den speziellen Angeboten gehören auch heilpädagogische Einzelsettings.

Ab dem Kindergartenalter

Bei einer stoffgebundenen Suchterkrankung ist der Nachweis über eine direkt vor der Aufnahme durchgeführte Entgiftung Bedingung.

Bei noch bestehender Schulpflicht und keiner Möglichkeit der Beschulung ist eine vorübergehende Befreiung von der Schulpflicht beizubringen.

starke geistige und/ oder körperliche Behinderung
Drogen,- Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit

SGB VIII: §§ 27, 34, 35, 35a (nach Überprüfung im Einzelfall) in Verbindung mit § 41, § 36

Eingliederungshilfen gem. §§ 53, 54ff SGB XII nach Überprüfung im Einzelfall

Wir arbeiten im Sinne eines umfassenden humanistischen Menschenbildes. Dabei gehen wir davon aus, dass der Mensch mit seinen vielfältigen Fähigkeiten, die der menschlichen Natur entsprechen, mit Unterstützung in der Lage ist, im pädagogisch –therapeutischen Prozess, seine Ressourcen zu entdecken und für die eigene Lebensperspektive zu nutzen.

Wir gehen weiter davon aus, dass die unterschiedlichen Probleme, mit denen junge Menschen belastet sind, Teil ihrer Biographie sind, die sie durch verschiedene Prüfungen führen. In diesem Sinne bedeuten Krisen auch Entwicklungschancen und werden von uns als Arbeitsgrundlage angesehen, um Hilfen zu geben, so dass die Kinder und Jugendlichen ihr Leben in die Hand nehmen und auf die vorhandenen Möglichkeiten aufbauen können. Sie sollen dadurch befähigt werden, Alltagsprobleme zu bewältigen und soziale Kontakte zu gestalten.

Das Ziel unserer pädagogisch –therapeutischen Arbeit ist die Veränderung der jeweiligen Beziehungsmuster und die Hinführung zur Entwicklung der eigenständigen Persönlichkeit.
Die von uns zu leistende Erziehungsarbeit ist darauf abgestimmt, dass das Arrangement eines gelingenden Arbeitsfeldes das primäre Ziel ist. Wir wollen die jungen Menschen aus ihrem bisherigen Alltagsleben abholen und gemeinsam die Alltagsbewältigung und Alltagsgestaltung zu einem Erklärungs- und Verstehensprozess machen, der Voraussetzung für eine gemeinsame Entscheidungsfindung über angemessene und geeignete Hilfe- und Betreuungsangebote ist.